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Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Johannes 14,1 Euer Herz erschrecke nicht! Fast höre ich bei diesen Abschiedsreden Jesu noch einmal die Engel das “Fürchte dich nicht” singen. Was die Hirten damals fanden, war der Retter der Welt! Und was nach den Worten Jesu an dieser Stelle hier steht, ist die Vorankündigung auf den besten Wohnsitz mit persönlicher Note und Vorbereitung, eine Wohnung im Himmel. Diesen Worten Jesu “Euer Herz erschrecke nicht” geht aber auch eine Warnung voran. Petrus wird angekündigt, dass er Jesus verraten wird. Es ist, als wolle Jesus dem Petrus mit dem “Euer Herz erschrecke nicht” auch persönlich sagen: Dein Herz darf auch nach deinem Verrat nicht so abstürzen, dass du denkst, es könne keinen Ausweg mehr geben. Glaub an Gott und glaub an mich! Nein, Petrus, versteh es nicht falsch: Gott ist gerecht. Und die Strafe für dein Versagen hast du absolut verdient. Aber dann glaub auch an mich: Ich habe diese Strafe vollkommen für dich verbüßt. Judas konnte nur an Gott, den Allmächtigen und Gerechten glauben. Er schenkte der Schlange Glauben, die erst zur Schuld verleitet und dann den Weg des Verderbens aufzeigt, als gäbe es keine Umkehr und keine Vergebung. Glaub an Gott und seine gerechte Strafe. Diese Worte nahm Judas bitter ernst. Aber er vergaß den liebevollen Hinweis Jesu: Glaub an mich und meine Vergebung. Jesu liebevoller Hinweis: “Euer Herz erschrecke nicht”, heißt: Schau nicht auf die Umstände. Glaub an Gott und glaub an mich! Es ist der Mut des Petrus, der uns vormacht, wie es geht, aus dem Boot auszusteigen, während die Wellen und die Gischt uns umtosen. Und es ist das Wissen: Auch wenn mein Glaube nicht ausreicht, ER streckt mir die Hand entgegen. ER lässt mich nicht sinken! ER ist der allmächtige Gott, der zu Wind und Wellen spricht: Seid still! Und sie gehorchen IHM, auch heute noch.    Herzlichst, Eure Ruth & Hans-Joachim Heil   sowie Mitarbeiterin Elisabeth Job